Donnerstag, 26. Mai 2016

Wildsauschädel, toter Fuchs und Maikäfer ....


Habt einander heute lieb,
weil ihr nicht wisst,
was morgen kommt.
                               
Elisabeth Kübler-Ross
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Bei diesem Wetter muss man einfach raus! Ein Stückchen fuhren
wir und gingen einen uns bekannten Weg.  Nach kurzer Zeit fanden wir einen Wildsauschädel.
Kurze Zeit später war es ein junger Fuchs.

Er lag tot im Gras, Verletzungen konnten wir nicht sehen
Danach kamen wir mitten im Wald an einem Eimer vorbei.

Was liegt da in der trüben Brühe? Könnte doch ein Schädel sein?
Mit einem Stock drehten wir in herum und erleichtert stellten wir
fest, dass es nur ein großer Stein war. Gottseidank!

Es kam uns auch komisch vor, dass viele Eichen mit wenigen
Blättern im Wald standen. Die jungen Bäumchen waren fast kahl.

Und dann flogen sie uns auch schon um die Köpfe.
Maikäfer in Massen!
Wenn sie auf den Boden fallen, was oft passiert, haben sie große
Schwierigkeiten, wieder zu starten. Sie suchen immer einen etwas
erhöhten Abflugplatz. Die meisten Grashalme waren zu dünn,
knickten durch das Käfergewicht ab und so "erbarmte" sich
Uschi als Startplatz.

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